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Lernen neu gedacht

Mit den Abschlusspräsentationen fand am Montag, 29. Juni am Bildungszentrum Arbon (BZA) die diesjährige Future Skills Factory ihren Höhepunkt. Die Lernenden stellten die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten vor und zeigten, wie sie sich mit den Herausforderungen der Zukunft auseinandergesetzt haben.

Sabine Moosmann

Während der vergangenen Wochen entwickelten die Lernenden aus den Berufen Konstrukteur, Automatiker, Polymechaniker, Produktionsmechaniker und Mediamatiker in Teams innovative Lösungsansätze. Dabei standen nicht nur die fertigen Projekte im Mittelpunkt, sondern auch der Weg dorthin. Vor Eltern, Lehrpersonen sowie Gästen aus Bildung, Wirtschaft und Politik präsentierten die Jugendlichen ihre Ideen mit grossem Engagement. Die beiden Projekte machten deutlich, wie vielfältig die Kompetenzen sind, die im Rahmen der Future Skills Factory gefördert werden. Neben fachlichem Wissen standen insbesondere Kreativität, Problemlösungskompetenz, Kommunikation und kritisches Denken im Fokus.

Mehr als klassischer Unterricht

Die Abschlussveranstaltung zeigte, dass moderne Bildung weit über den klassischen Unterricht hinausgeht und die vernetzte Zusammenarbeit der Lernenden mit den unterstützenden Betrieben wertvoll ist. «Der Know-How-Transfer spielt hier eine zentrale Rolle. In jedem Betrieb gibt es sehr wertvolles Erfahrungswissen und dies darf nicht verloren gehen und muss weitergegeben werden», so Markus Nägeli, CEO der Wicon AG bei seiner Ansprache. Die Abschlusspräsentationen boten nicht nur spannende Einblicke in innovative Projekte, sondern unterstrichen auch die Bedeutung einer Bildung, die Kreativität, Zusammenarbeit und unternehmerisches Denken gleichermassen fördert.

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