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Einblick in die Arbeit rund ums Dach

Nach acht Jahren findet die Gewerbeausstellung GEWA wieder in Neukirch-Egnach statt. Vom 16. bis 19.  April präsentieren fast 100 Aussteller ihre Gewerbe. Darunter ist auch Geschäftsführer Ralf Hubmann von der gleichnamigen Dach- und Fassadenbau AG.

Sabine Moosmann

Wie laufen die Vorbereitungen für die GEWA 2026?

Ralf Hubmann: Wir sind noch nicht ganz bereit, aber der Plan steht und im Hintergrund laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Was bieten Sie in diesem Jahr an Ihrem Stand an?

In diesem Jahr möchten wir den Fokus auf die Dachfenster legen. Vielen ist nicht bewusst, dass ein Dachdecker auch alle Arbeiten in Zusammenhang mit den Dachfenstern übernimmt. Wir möchten die GEWA nutzen, um die Möglichkeiten bei Dachfenstern zum Beispiel mit Fernbedienung oder ein Panoramafenster aufzuzeigen. Man kann vor Ort ein Fenster von unserem Partner Velux ansehen und ausprobieren. Wir informieren auch gerne über unsere Arbeiten und Services.

Die Hubmann Dach- und Fassadenbau AG bietet an der GEWA einen Einblick in alle Arbeiten und Services rund ums Dach.
Die Hubmann Dach- und Fassadenbau AG bietet an der GEWA einen Einblick in alle Arbeiten und Services rund ums Dach.
© z.V.g.

Die Teilnahme an einer Gewerbeausstellung ist meist mit grossem Aufwand verbunden. Warum nehmen Sie daran teil?

Wir nutzen die GEWA gerne für den Austausch und zur Unterstützung. Sie trägt zur Stärkung des Zusammenhalts des Gewerbes Egnach bei. Ein wichtiger Punkt ist für uns der Austausch mit den interessierten Besucherinnen und Besucher. Die GEWA ermöglicht Gespräche, die im sonst eng getakteten Alltag meist zu kurz kommen, jedoch besonders wertvoll sind.

Die GEWA findet alle acht Jahre statt, die nächste ist also erst 2034 wieder. Ist dieser Rhythmus ausreichend?

Er ist gut so. Eine Gewerbemesse ist für alle Aussteller, vor allem für die kleineren Gewerbe, eine organisatorische Herausforderung. Eine Ausstellung alle acht Jahre ist stemmbar. Es führt auch dazu, dass das Interesse an der Gewerbeausstellung und auch die Besucherzahlen weiterhin hoch sind.

Geschäftsführer Ralf Hubmann schätzt an der GEWA den Austausch mit den Besuchenden.

Zum Schluss noch ein anderes Thema: Im September 2025 sprach sich die Schweizer Bevölkerung für die Abschaffung des Eigenmietwertes aus. Bis zur Umsetzung der Reform wird deshalb eine erhöhte Nachfrage für Sanierungs-, Umbau- und Instandhaltungsarbeiten erwartet. Wie ist Ihre bisherige Erfahrung?

Zu Beginn wurden wir tatsächlich mit allerhand Anfragen überhäuft. Vor allem wurde dabei nach der Notwendigkeit und Dringlichkeit von Arbeiten und die dazugehörigen Offerten angefragt. Mittlerweile hat sich die Menge an Anfragen jedoch wieder eingependelt.

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